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Offene Jugendarbeit Waldfeucht

"Wer will schon Freizeit" Zukunftswerkstatt zur generationsübergreifenden Freizeitgestaltung

Waldfeucht, den 26.11.2011

Unter dem Projektnamen: „ So jung kommen wir nicht mehr zusammen"

 

fanden in ausgewählten Gemeinden der Kreise Aachen, Düren, und Heinsberg Workshops statt. Initiatoren waren die Jugendämter der Kreise.

 

Rabea Philippen (Waldfeucht) und F. J. Stoffels (Selfkant), beide als Leitung der Offenen Jugendarbeit in ihren Gemeinden, haben in diesem Zusammenhang zu einem ‚Dialog der Generationen‘ eingeladen. Bei der Einladung wurde darauf geachtet, dass möglichst alle Generationen gleichwertig vertreten sind.

Dies ist gelungen. Die Alterstruktur reichte von 14 bis 74 Jahre.

 

Mit der Methode „Zukunftswerkstatt" wurde lebhaft ausgetauscht und diskutiert, wie ein Austausch und eine mögliche gemeinsame Freizeitgestaltung für Jugendliche und Ältere möglich sein kann.

 

 

Eine Zukunftswerkstatt gliedert sich in drei Phasen: Kritik, Ideen und Realisierung.

 

Viel Kritik, aber auch viele Idee zum Dialog zwischen den Generationen sind erarbeitet worden. Um zumindest einen Teil davon zu Realisieren, trifft sich zukünftig eine Kleingruppe (mit VertreterInnen aller Generationen) und wird aus der Fülle der Ideen ein Konzept erarbeiten. Dieses könnte die Basis sein, den Dialog zwischen den Generationen herzustellen und zu vertiefen.

 

Resumee aller Beteiligten der Zukunftswerkstatt in der „Alten Schule":

 

Ein Dialog zwischen den Generationen hat bereits stattgefunden!!!"

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: "Wer will schon Freizeit" Zukunftswerkstatt zur generationsübergreifenden Freizeitgestaltung